„Ziemlich beste Freunde“ (2011)

Die zehn rührendsten Filmenden der Welt

„Ziemlich beste Freunde“ (2011) Das Ende dieses französischen Publikumslieblings wirkt zunächst unaufgeregt, doch es birgt eine tiefe emotionale Resonanz. Nachdem Driss Philippe geholfen hat, sein Leben neu zu entdecken – trotz seiner Querschnittslähmung –, zieht sich Driss scheinbar wortlos zurück. Wochen später erhält Philippe einen Brief: Driss hat sich um seine Familie gekümmert und bittet nun um Hilfe bei einem Kunstkauf. Philippe erkennt sofort: Es ist ein Trick, um ihm zu zeigen, dass er weiterleben soll. In der Schlussszene fährt Driss mit Philippe und dessen Assistentin im Auto davon – lachend, frei, vereint durch eine Freundschaft jenseits aller sozialen Schranken. Kein dramatischer Abschied, sondern ein neuer Anfang. Dieses Ende feiert die Kraft echter Verbundenheit, die nicht auf Mitleid, sondern auf Respekt und Humor gründet. Es rührt, weil es zeigt: Wahre Freundschaft verändert beide – und lässt niemanden zurück.

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