Death Road Bike Race (Bolivien)

Die zehn gefährlichsten Extremsportveranstaltungen der Welt

Death Road Bike Race (Bolivien) Der sogenannte „Death Road“-Bike-Marathon führt über die Nord-Yungas-Straße in Bolivien – eine der tödlichsten Straßen der Welt. Auf nur 60 Kilometern Länge stürzt die Strecke über 3.000 Höhenmeter ab, gesäumt von senkrechten Abgründen, dichtem Nebel und schlammigen Passagen ohne Leitplanken. Jährlich sterben hier Dutzende Touristen und Fahrer; seit den 1990er Jahren gab es hunderte Todesfälle. Die Veranstaltung zieht Adrenalinjunkies aus aller Welt an, die bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h um ihr Leben rasen. Regen macht den Weg glitschig, Staub beeinträchtigt die Sicht, und ein winziger Fehler bedeutet freien Fall. Obwohl mittlerweile eine sicherere Alternativstraße existiert, bleibt die alte Death Road Ziel extremer Mountainbiker. Die Kombination aus Höhe, Wetter, Terrain und menschlichem Versagen macht dieses Rennen zu einer der riskantesten Herausforderungen im Extremsport – wo Mut schnell zur tödlichen Illusion wird.

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