The Last of Us

Die zehn emotionalsten geschichtenbasierten Spiele der Welt

The Last of Us The Last of Us ist mehr als ein Spiel – es ist eine menschliche Tragödie inmitten einer postapokalyptischen Welt. Joel, ein gebrochener Schmuggler, wird mit Ellie, einem immunen Mädchen, durch die USA geschickt. Was als Auftrag beginnt, wird zur Vater-Tochter-Beziehung, geprägt von Schutz, Trauer und moralischer Ambivalenz. Die Geschichte lebt von stillen Momenten: gemeinsames Gitarrenspielen, Streit um Freiheit, das Schweigen nach Gewalt. Die Grafik, der Soundtrack und die herausragenden Sprechrollen verschmelzen zu einem filmischen, aber dennoch interaktiven Erlebnis. Besonders das Ende – brutal, zweideutig, emotional – spaltet und fesselt zugleich. Naughty Dog verzichtet auf Heldenklischees; stattdessen zeigt es, wie Liebe zu Obsession werden kann. The Last of Us beweist, dass Videospiele tiefe emotionale Resonanz erzeugen können – nicht trotz, sondern gerade wegen ihrer Interaktivität. Es bleibt ein Meilenstein der narrativen Spieleentwicklung.

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