Stranded Deep Stranded Deep versetzt den Spieler nach einem Flugzeugabsturz mitten in den Pazifik – auf eine winzige Insel, umgeben von Haien, Stürmen und endlosem Blau. Ohne Kompass oder Karte muss man Inseln erkunden, Wasser destillieren, Nahrung fischen und Unterschlupf bauen. Das Spiel setzt auf Realismus: Sonnenbrand, Dehydrierung und Infektionen sind echte Bedrohungen. Mit selbstgebauten Floßen oder später Motorbooten segelt man zwischen Inselgruppen, immer auf der Suche nach Wrackteilen für den ultimativen Rettungsflugzeugbau. Die Einsamkeit ist Teil des Erlebnisses – besonders im Solo-Modus. Die Tierwelt reicht vom harmlosen Delfin bis zum aggressiven Tigerhai. Stranded Deep verzichtet auf übertriebene Action; stattdessen dominiert ruhige, fast meditative Routine. Die Schönheit liegt in der Schlichtheit: ein Sonnenuntergang über dem Ozean, das Knistern des Lagerfeuers, das Gefühl, gegen alle Widrigkeiten bestanden zu haben. Es ist ein Überlebensspiel, das Respekt vor der Natur lehrt – und die Freude am Kleinen.
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