Don’t Starve

Die zehn beliebtesten Survival-Spiele der Welt

Don’t Starve Don’t Starve besticht durch seinen düsteren Tim-Burton-artigen Cartoon-Stil und sein gnadenloses, prozedural generiertes Überleben. Als Wissenschaftler Wilson wird man von einem dämonischen Funkgerät in eine fremde Wildnis katapultiert – und muss dort Hunger, Wahnsinn und Jahreszeiten trotzen. Jeder Tod ist permanent (permadeath), was jede Entscheidung bedeutungsvoll macht. Das Crafting-System ist ungewöhnlich: Man braucht nicht nur Nahrung, sondern auch Logik, Magie oder Kampffertigkeiten, je nach Charakter. Mit DLCs wie „Reign of Giants“ oder „Shipwrecked“ kommen Wüsten, Monsune und neue Biome hinzu. Im Koop-Modus „Don’t Starve Together“ können bis zu sechs Spieler gemeinsam kämpfen – oder sich gegenseitig opfern. Das Spiel lehrt Risikomanagement, Langzeitplanung und Improvisation. Trotz seiner Härte ist es seltsam charmant: Die Musik, die skurrilen Kreaturen (wie der treue Beefalo) und die absurde Welt ziehen magisch an. Don’t Starve ist kein Spiel zum „gewinnen“, sondern zum möglichst lange Überleben – und darin liegt seine geniale Einfachheit.

Kommentar hinzufügen + Stimme ( 1 )

...

Kommentar
( // )

Aktuell keine Kommentare!

Kommentar hinzufügen