Leuchtturmwärter auf Mykines, Färöer-Inseln

Die zehn einsamsten Arbeitsplätze der Welt

Leuchtturmwärter auf Mykines, Färöer-Inseln Leuchtturmwärter auf Mykines, Färöer-Inseln: Der Leuchtturmwärter auf Mykineshólmur, einer winzigen Insel westlich der Färöer, lebt in einer der isoliertesten menschlichen Behausungen Europas. Er bewohnt das Leuchtturmgebäude monatelang allein, nur durch Boot erreichbar, das bei schlechtem Wetter tagelang ausbleiben kann. Seine Aufgabe ist es, das Licht instand zu halten, das Schiffe vor den gefährlichen Klippen warnt. Die Umgebung ist raue, dramatische Natur: stürmische See, Nebel und kreischende Seevögel. Selbstversorgung ist essentiell – Lebensmittel, Wasser, Brennstoff müssen eingelagert werden. Die psychische Belastung durch die Stille, Einsamkeit und Abgeschnittenheit ist enorm, doch viele Wärter schätzen die Ruhe und Verantwortung in dieser wilden, unberührten Welt.

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Constantin - 2025-12-02Top

Als Leuchtturmwärter auf der abgelegenen Insel Mykines (Färöer) erlebt man die extreme Form einsamer Arbeit. Umgeben vom endlosen Nordatlantik, ist man wochenlang allein mit den Elementen – Sturm, Nebel und tosender See. Die Hauptaufgaben, die Wartung des lebenswichtigen Leuchtfeuers und die meteorologischen Aufzeichnungen, erfordern höchste Verantwortung und psychische Stärke. Diese Position vereint atemberaubende Natur mit einer fast absoluten Isolation, ein Rückzug an den Rand der bewohnten Welt.

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